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Full text: Ein beleidigter Nachtwächter / Denecke, Ferdinand

lutzeuch.Desis nich wahr,meineCarlinehautmir
h�chstensmit'n Waschlappe. . .
Pr�sident.Ruhe,Angeklagter!
Pfei-ffer.Ich jehealsohin un sehe,wie derjenigte
Angeklagteda steht un immer nach �Carline" br�llt. �
MachenSie keenenSkandalnich um nachtschlafendeZeit,
jehen Sie auseinanderun nach Hause,sage ich. Oller
faulerHolzlopp,sagt er dadruf, wischEr sich die Ogen
aus, ick bin ja schonstzu Hause!� Er nanntemir also
gleich per �Er". SoneMi�handlungder hohenObrichleit
konnteich aberdoch nich verknusen,da ich in volleUniform
und Waffenwar un fingalsoan,eklichzuwerden. Donnerwetter,
wetter,Herr,sag'ich, sehenSienich, da� ich der Nachtw�chter
w�chterbin?
�
Nachtw�chter?sagt der Angeklagte,vor
eeneNachtm�tzeh�tt' ick Ihneneher jehalten!�Herr,sag'
ich, wennSiesich nu nich anst�ndigbedragenun h�ren uf
zu schreien,dennmarschirenSieuf dieWache!� lut,sagt
er, wennick nich nachmeineCarlinemehrrufensoll, denn
wer'icknachihrsingen!Undabeifunger Ihnen,Herr Staatsanwaltschaft,
anwaltschaft,nochf�rchtlicheran zu jr�hleu, da� ich beinahe
taub wurdeun alle Nachbarnan de Fensterfuhren,weilse
dachten,et w�reFeueroder der Eisb�raus'nzotologischen
lartenw�reausjer�ckt.
lutzeuch(springtauf). Ick sangmanblosdieSchlummerarie
merarieausdieStummevonPortorikomitFistelun Jodlert
Pr�sident.Schongut, verhaltenSiesich ruhig!
> . -lutzeuch.Sehrgern,Herr lerichtshof!(setztsich).
Pfeiffer.Nu konnteich mir aber nich mehr halten!
Herr, sagt'ich, Donnerwetter,jetztsindSiemeinArrestante.
Un dabeiwollt' ich ihm nat�rlichbei'sSchlafittchenfassen
und mitschleppen. Wie ich aber jrade dabei bin, seh' ich
in die Dunkelheitwat sausenun kriejeIhnen eeneFlamme
        
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