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Gerichts-Zimmer

Full text: Das grösste Portemonnaie hat Ladewig / Böhm, Martin

gesehn,un lme er nachgesehnhat, da h�ttedaeingro�esPortemonnaie
monnaiegelegen,waser aufgehobenh�tte.
Nichter(zeigtihr einPortemonnaie).GlaubenSiewohl,
da� es diesesist?
Frau Ladewig.Ja des is es!Dennick kannmirnoch
sehr gut bestimm,da� ich, wie ich es sah, ausrief:Ladewig,
wiekommstDn dennzu fo'ugro�esPortemonnaie?!
Ladewig. Ja, nnr das �rgerlichsteis, da� nischtdrin
war.
Nichter. N issenEie,wievieldasPortemonnaieenthielt?
Frau Ladewig.NeeHerrGerichtshof.Wasdes anbelangt,
langt,sowee� ich blosdes es nich langegelangthat, denn
es war schonalle, wieLadewigzu Hausekam.
Ladewig.AberHerr Criminalrath,ich sagteIhnenja �
Nichter. Siesollenjetztschweigen!
Ladewig. Is gnt, aber es ist doch �rgerlich,da� Sie
Einemhier gar Nichtsglanbenwollen.
Nichter(zn Frau Ladewig).Siek�nnenabtreten!
Fr an Ladewig. Is mir sehr angenehm.Mit Ihre
Erlaubni� wollte ich aber fragen,ob mein Mann nich auch
abtretenkann.
Nichter. Daswird sich finden
Fr an Ladewig(im Abgehen).Na dennnich. (Verl��t
das Gerichts-Zimmer.)
Nichter. Herr Baronvon Schackwitz!WollenSieuns
nicht dar�ber anftl�ren,ob das hier in RedestehendePortemonnaie,
monnaie,mitdemvonIhnenverlorenenidentischist?
Baronvon Schackwitz.Ja wohl, Herr Pr�sident,
denn es ist an demselbenTage,zn derselbenStunde,in der^
selbenStra�everlorenworden,wo jenesgefundenist.
        
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