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Gerichts-Zimmer

Full text: Das grösste Portemonnaie hat Ladewig / Böhm, Martin

Ihnen 'mal auskloppenk�nnte� Sie solltensehen,wasich
darin leistenkann.
Nichter.HabenSiesonstnochEtwasanzuf�hren?
Ladewig.Nee� aber ich gebeIhnenmeinEhrenwort,
da� ich unschnldigbin.
Richter. Daswollenwir zun�chstnochabwarten.(Zu
demGerichtsdicner.)LassenSiedie Zeugeneintreten!
(Gerichtsdienergeht ab und kommtgleichdarauf mit Frau
Ladewig,der T�nzerinNanctteuud demBaronvonScha�witz
wieder.)
Richter(zu Frau Ladewig). Wie hei�enSie?
Frau Ladewig. Clara Marie WilhelmineLadewig,
geborneKiebitz �
Nichter.Sie wissen,we�halbSie vorgeladensind, erz�hlen
z�hlenSiedas,wasSie�berdenVorgangwissen.
Frau Ladewig. Sehn Sie Herr Gerichtshof,mein
MannkommtneulicheinesMittagserstgegenAbendzuHause.
Ich seheihu an un da seheich denu,deser mit Ihre Erlaubnis;
nis;eeuengeh�rigenAffenhat. Uu aussehenthater Ihnen,als
wenner ausdie Kleen-Kinder-Bewahr-Anstaltentsprungengeworden
wordenw�re.Mann,sageick, wie siehsteaus?Wodrufer nu
uf seiue zeigt,die mir darumso sonderbarvorkommen,
weilsie nicht drin waren. N�mlichin die Beinkleider� mit
Ihre Erlaubni�.
Richter. Siesagten,dasBeinkleidw�reauf demKnie
geplatztgewesen,sagteIhnen dennIhr Mann nicht, wie der
Schadenentstandensei?
Frau Ladewig. Nu freilich. Er sagtemir, er w�re
gefallen,un wie er gefallenw�re,da h�tt'er sich die Hosen
zerrissenuud wie er sich dieHosezerrissenhat,da h�tteer nach-
        
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