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[Hefte 23-30] 24. Heft: Herr Buffey im Tugend-Verein

Full text: [Hefte 23-30]

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ick werde sehr wahrscheinlich bald nachkom-
men. (Wilhelm geht.) Adje, mein Sohn!
Vorsteher Ibikus (zuBuffey). Trotz unserer
Dem�thigkeit fordern wir Sie jetzt ernstlich auf,
verirrtes Schaf, diesen frommen Stall zu verlas-
sen, widrigenfalls wir uns gezwungen sehen w�r-
den, diesen unsern Statt von seinem Schmutze zu
s�ubern.
Herr Buffey. Det dhun Se nich, jeliebter
Bruder Schaf, wenn ick Ihnen en Rath jeben
soll. Wenn Sie diesen Stall hier von seinem
Schmutze s�ubern, denn bliebe vielleicht Keener als
ich hier zur�ck, un dazu bin ick zu jraulich, lie-
ber lief ick mit raus. Denn wenn ich Ihnen,
Leithammel, meine aufrichtije Meinung �ber
Ihnen un Ihre Heerde mittheilen soll, denn sag'
ick Ihnen: Sie doogen alle zusammen
nischt! (Gro�e Bewegung.) Des is nich na-
t�rlich, was hier vorjeht! Des is jar keen
menschliches Bed�rfni�, nennt man des, de�
sich hier so Viele zusammenrottieren, um Wasser
zu drinten un de Lippen zu bewejen un fromme
Iesichter zu schneiden! Det is blos, wenn ick Ihnen
meine Meinung sagen soll, weil et in den Stul-
tus jerne jesehen wird, wenn recht ville Anstalten
f�r de Dummheit un de Heuchelei erricht't wer-
den, darum is et! Wuchrer sind Sie Alle
        
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