Path:
[Hefte 23-30] 24. Heft: Herr Buffey im Tugend-Verein

Full text: [Hefte 23-30]

26
dijer wie heute, anst�ndjer nennt man deS!
Un Wohlthaten, meinen Sie, soll ich hier
jenie�en? Ich danke Ihnen jehorsamst! Was-
ser kann ick �berall kriejen, un um Schein-
heiligkeit, Heuchelei hee�t des, zu jenie-
�en, da braucht man in dieser Welt keen besonders
dazu injerichtes Lokal zu besuchen.
Riemer Rempleer (zu Peese). Der wirb
sehr e e tlich , der Rentier. Aber mir jef�llt er.
Schneider Peese. Mir ooch. Des kann dem
Vorsteher nischt schaden, wenn ihm theilweise de
Wahrheit jesagt wird. Denn en Fuchs is es,
der Ibikus.
Mehrere Stimmen (sich an Buffey dr�ngend).
Hinaus mit den Ruhest�rer!
Andere Stimmen. Ne, worum denn? Der
Mann sagt blos seine Ueberzeujung'
Schneider Peese. Seine Ueberzeujung mu�
hier Jeder aussprechen k�nnen!
Viele Stimmen. Ne, er is en Verspotter,
ein Frevler! Raus mit ihm!
Herr Buffey (leise zu Wilhelm). Willem,
nimm Deine M�he un jeh' immer voran, damit
ick nlch, wie in Trier bein Heiljen Rock, drau�en
uf Dir warten mu�. Warte Du drau�en us mir;
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.