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[Hefte 23-30] 24. Heft: Herr Buffey im Tugend-Verein

Full text: [Hefte 23-30]

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denn hat sie'n Weltruf. Den verdankt sie mir denn
hernach ooch, denn ihren eurobeeschen hat se mir ooch
schon zu verdanken. Ich dr�ngle Sie mir bei alle
die Schriftsteller uf, un so lange, bis die Herren
das bekannte L�mpchen mich nich anders loswerden
k�nnen un mir Empfehlungsbriefe geben. Ei herr-
jeses jaa, man mu� es verstehen! Wie se ihr erschtes
Pein auf de Pretter gesetzt hat, Hab' ich se litho-
graphiren lassen, meine Dhusnelde, meine Dochter,
un neulich Hab' ich sie zu ihren Gepurtstag sogar
illustriren lassen, meine Dhusnelde, un mit son
Oypssiguren-Mann Hab' ich Sie ooch schon wejen
meine Dochter gesprochen, jaae! Un die Geschichten,
die ich Sie �ber die andern Sangerinnen erfinde,
un die Briefe, die ich �ber sie schreibe: bei meiner
Seele, kein gutes Haar lass' ich Sie an die Andern,
un suche Sie auf alle m�gliche Weise zu schaden.
Hi, hi, hi! Meine Dochter willdas immer gar nich,
denn das is Sie ein herrliches un gescheidtes Mad-
chen, aber ich kenne die Welt un da ich sonst Nichts
schaffen kann, so wirke ich Sie auf diese Weise.
Morgen, Herr Rempleer un Herr Beese, m�ssen
Sie wieder bei der andern S�ngerin zischen , sonst
�
Sie wissen schon, da� ich Sie anzeigen k�nnte!
� Ihre Freibillets k�nnen Sie sich morgen fr�h
abholen. Jetzt atje, die Tugend wird balde an-
fangen.
        
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