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[Hefte 23-30] 30. Heft: 1849 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 23-30]

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denn Sie bereits kleene unter die Andern jesehen ha-
ben, in voller �eben�jr��e. N�mlich der Freiherr
Heinrich von J�gern, der ...
Erster Junge (dreht sich um). Den willick nich
sehen.
Zweiter Junge (ebenso). Ick ooch nich.
Herr Ducke. Zeijen Sie uns was Anders. Ich
mache mir ooch nischt aus des Bild.
Guckk�ftner (zu Herrn Strampel). W�nschen
Sie ihn zu jenie�en? Sie brauchen nischt daf�r zu
zahlen.
Herr Strampel (greift m die Tasche). Nehmen
Sie, braver Invalide, dieses Zweigroschenft�ck un sein
Sie �berzeugt, de� ich mich nich hierherjeftellt habe,
um zu fluchen.
Guckk�stner (verwundert). Was?
Herr Strampel. Diese Kleinigkeit is daf�r,
de� ich mir vorher die alten Weiber anjesehen un je-
lacht habe.
Guckk�stner. Sch�nsten Dank. Rrrrrrr ...
eaction, ein anderes Bild! Hur, meine Herrschaften,
erblicken Sie die Eroberung der beiden iro�en
d�nischen Kriegsschiffe bei Eckernf�rde durch
die braven deutschen un schleswig-holftein-
schen Truppen. Ein prachtvolles Schauspiel, wel-
ches die Hefe Deutschlands un ihren Adel sehr �ber-
rascht hat. Der in de Ecke mit de hohe wei�e Hals-
binde iS ein D�ppelomat, welcher sojleich eine De-
pesche an den Keenig von D�nemark abschickt und
        
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