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[Hefte 23-30] 30. Heft: 1849 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 23-30]

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Herr Slrampel. Ja, Ihnen wird doch woll
ooch manchmal der Kopp schwer?
Herr Ducke. Nat�rlich, ja, die Zeiten sind, find
schlecht, sehr schlecht, un wenn ich nich w��te, de�
wir eine so jute Rejierung h�tten, denn konnte man
manchmal vollVerzweiflung find. Aber was is schuld?
Aliens des Unheil verdanken wir de
Guckk�stner. Rrrrrr ...eaction, ein anderes
Vild! H�r oder w�nschen Sie den m�nn-
lichen Treubund nich zu sehen?
Erster Junge. Io nich sehen! Lassen Sie vor
alle beedm Bilder einen schwarz-wei�en Vorhang ma-
Sechser w'lcderjeben! Tagen Se mal, mu� denn
bei die Verhandlungen von den weiblichen Treubund
ooch en Schuhmann beiwohnen? Dct j�nnt' ick
jeden Schuhmann!
Herr Strampel. Ne, deS is blos bei de Volks-
partei nolhwendig, weil die immer jcjen die ehrli-
chen un aufrichtigen, volksfreundlichen Ma�-
rejeln von de Rejierung trommelt un pfeift. In den
Treubund wird ader bloS jcklatscht. (Er dreht sich um
und ruft.) He, Heunau!
Guckk�stner. Wat? Wen rufen Sie?
Herr Strampel. Meinen Hund! Er hat
uberjens ooch noch andre sehr h�bsche Namen; cr
XXX.Heft 2
len, denn sollst
Herr Strampel sch�mt ' sich de Je
schichte.
Erster Junge sonst last' ick mir meine!
        
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