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[Hefte 23-30] 30. Heft: 1849 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 23-30]

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Des is am Ende jar keen Thier! Sie irren sich
woll? Die Hy�ne hat ja uf den Bauch Orden!
Guckk�stner. Ja, des wee� ich nich, wie desjekommen is; ich bin unter diese Bestien nich so be-
kannt. Es wird woll ein Irrthum vom Maler find.
�
Rrrrrr...eaction, ein anderes Bild! H�r, meine
Herrschaften, pr�sentirt sich Ihnen das welthistorische
Oeljem�lde, wie die Volksvertreter aus de
Jean Paul'skirche Seine Majest�t, den Ko-
nig von Preu�en, die Krone von Deutschland
vor die F��e legen. Es is der erhabene Moje-
ment aufgefa�t, wie Seine Majest�t diese Krone lie-
gen lassen un sie sich sie nich auf 'nKopp setzen, weil
eine Krone man von Iott blos jejeben werden kann,
wie dieses auch durch der Ieschichte hinreichend be�
wiesen i�.
Herr Strampel. So?
Guckk�stner. Ja!
Herr Strampel. Sch�n Dank!
Guckk�stner. Bitte! (Fortfahrend.) Sie werden
bemerken, meine Herrschaften, de� die Volksvertreter
aus de Jean Paul'skirche janz perpler dastehen, un
de� es ihnen sehr leid dhut, keene IKtter zu sind, was
indessen nich mehr zu �ndern is. DaS herrliche Ie-
m�lde is reich an Farben un zeichnet sich durch Man-
nigfaltigkeit der Figuren auS, die sehr verschieden
sind. Im H�nterjrunde sehen Sie durch die offne
Dh�re, wo die Lakeuen un de Minister stehen, in des
brillante E�zimmer, wo nachher die Vertreter von
        
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