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[Hefte 23-30] 30. Heft: 1849 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 23-30]

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rant Zuckerwerk i�t und allerh�chst herablassend den
Soldaten, welcher bei ihr die Wache hat, ooch mal
kosten l��t. Dieser wahrhast k�nigliche Moment iS
von den spanschen Maler vonn� pampeluna �oz 053
siewill^a zum Anjedenken an diese erhabne spansche
Zeit ausgef�hrt, den nachkommenden Ieschlechtern zum
Beispiel und den vorherjehenden zur Nacheiferung!
Herr Strampel. Der Iemahl von Isapellen
besindt sich woll in det Zimmer nebenan, des man
hier uf des Vild nich sieht?
Guckk�stner. Ianz rechts Sie k�nnen ihn jar
nich verfehlen.
Herr Ducke (noch immer das Bildbetrachtend). Es
is wirklich sehr h�bsch von Ihre Allerh�chste Marjeft�t,
da� Allerh�chstsie den Meinen Soldaten mal kosten
lassen. Denn wenn man den Abstand bedenkt, der
zwischen eine Meine Marjest�t un einen allerh�chsten
Soldaten herrscht, welcher von Iottes Inaden is, so
find des Herablassungen, welche sehr jut sind, um
jute Iesinnung zu veranlassen.
Guckk�stner. Sie haben woll sehr viel Respekt
vor sonne spansche k�nigliche Personen?
Herr Ducke (ger�hrt auf dieBrust schlagend). Sehr!
Vor Alle! Sie find alle so keisch, so tugendhaft, so
ohne Eigennutz, ohne Herrschsucht, so ehrlich, so
worthaltend, so ohne Vetruch, so ohne Iesuiterei, so
aufmerksam, de� des Ield des armen Volkes nich ver-
schwendt wird, so ....
Herr Strampel. Strengen Sie sich nich so
        
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