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[Hefte 23-30] 25. Heft: Eine Werkstatt

Full text: [Hefte 23-30]

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Bratscheck. Aber wenn is 'e nur wahrr, da�
is gn�diges Frau Gr�fin so narrisch in mich verliebt?
Heller. I,det m��ten wirnich wi�en! Frage
man Krusen, der hat et jesehen. Mensch, wo haste
denn Deine Oogen? Wahnsinnig is se in Dirjeschossen! Wie Du neulich mit uns durch de
Heiljeieist-Stra�e nach den Kr�cherschen Schnaps-
laden jingst, un die Ir�sin fuhr mit ihre vier
Schimmel an uns vor�ber: Kruse, erinnerste Dir?
Kruse. Na ob!
Heller. Ne, so was von liebe is mir nochjar nich vorjelommen! Der J�ger, den se hinten
uf hat, der jloobte, sie siele ihn Ohnmacht, so
seufzte se, als sie Dir erblickte, un mit den Worten
�Mein Aratscheck!" hielt sie sich ihren Battist vor
de feine Nase. (Frihe trittein, Heller gibt ihm ein
Zeichen.
Fritze (f�r sich). Aha!(Er zieht ein �illetaus der
Tasche, laut.) Da hat mir drau�en ein mit Ioldun
Silber einjefa�ter Bediente en Bittet (er besieht das-
selbe und liest) �An Herrn Herrn Fu�belleidungs-
l�nstler Bratscheck" jejeben. Det kann doch nich an
Ihnen sind, Herr Bratscheck?
Kruse. Na, det versteht sich, Schaafslopp!
Bratscheck (sich entf�rbend). F�r mich Brief?
Scheerenthal (zuFrihe). An wen soll et sonst
sind, dummer Junge! (zu Bratscheck) DeS iS von
        
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