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[Hefte 15-22] 17. Heft: Sylvesterfeier der Bürger-Gesellschaft "Vorwärts"

Full text: [Hefte 15-22]

9so bedeutsamer wird ihm das Weib, das in seiner
H�tte liebend sorgt, das ihn tr�stet und vers�hnt, an
dessen mildem Herzen er ausruhen kann von den
M�hen und K�mpfen des Tages. Die Frauen sind
unsere Mu�e, unser Asyl, unsere stille, gl�ckliche
Welt des Friedens. Darum ihnen das h�chste Hoch,
und �
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
(Er seht sich mit ernster Miene nieder und stimmt nicht inden
allgemeinen Jubel ein.)
Frau Forscher (best�rzt ihm in's Ohr). Albert,
willst Du nicht mit mir ansto�en?
Forscher (leise vor sich hin).
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein.
Frau Edel (steht auf; pl�tzlich ist Alles stillund auf-
merksam). Ich f�rchte nicht den Kreis der Weiblich-
keit zu verlassen, wenn ich schlichten Wortes laut den
innigen Dank ausspreche, welchen wir, die Frauen,
�ber unsere liebevolle Anerkennung bei den M�nnern
empfinden. In dem Wenigen, was der verehrte
AuSbringer des Lebehochs der Frauen sagte, liegt ein
gro�er Trost f�r uns. Viele meiner Schwestern
m�gen gef�rchtet haben, da� das hohe Streben dieser
Zeit den Mann immer mehr von uns entfernen, da�
das Interesse f�r allgemeines Wohl ihn der Sorgfalt
        
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