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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

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ausjesto�en wordenden Mitjlleder aus. Damit will
ich aber nicht jesagt haben, de� ich meine Freude �ber
dieMltjlieder, sondern �ber ihre Ausjefto�en-Wordung
ausdr�ckend bin.
Pr�s. Schatten. Es l��t sich nich leugnen,
da� diejenigen Mitjlleder, welche so eben auf den An-
trag des ehrenwerthen Zaruckers Stutenbannt ver-
thalt, Stutenthal verbannt wurden, der Tendenz un-
serer IestUschaft fremde Elemente waren. Allein ver-jeffen wir nicht zu erw�hnen und zu �berlejen, da�
ohne Kampf kein Sieg, ohne Nein kein eljentllches
Ja, ohne linke Seite keine rechte niftirt. (Beifall im
Oentrum.) Ich ersuche also, im Interesse unserer jan-
zen Iesellschaft, ein oder zwei Mitjlieder des Centrums,
sich auf die linke Seite zu setzen.
Stutenthal. Wir erkl�ren uns wohl ohne
Abstimmung Alle damit einverstanden, da dies ja
ohnehin eine gem��igte linke Seite wird, und wir
ohne sie gar keme Aufmunterung h�tten.
Alle. Wir find einverstanden!
Stutenthal. ES fragt sich nur, wer das aller-
dings undankbare Gesch�ft einer gelinden Opposition
in der Zaruck-Gesellschaft �bernehmen m�chte.
Duckm�user. Ick will! Aber ich bitte, da�
man mir das ehrenwerthe Mitglied Sumpfer, das,
wie Sie wissen, niemals spricht, sondern blos murrt
        
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