Path:
[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

36
Buffeh haben das Recht, �ber ihre Verbannung mit
zustimmen.
Worum (lachend). Sie werden eine jro�e Ma-
jorit�t haben, meine Herren Krebse; denn sowohl ich,
wie Herr Vuffey, werden wei�e Kugeln werfen. Ich,
der ich mit meiner geringen Bildung Ihnen zu fern
stehe, lie� mich nur in Ihre Gesellschaft, deren Gri-
stenz man heutigen Tages bezweifeln sollte, de�halb
aufnehmen, um mich mit eigenen Ohren und Augen
zu �berzeugen, wie weit die Verirrungen und Nichts-
w�rdigkeiten einer gewissen politischen Parthei gehen.
(Er wirst eine weise Kugel.) Jetzt bin ich aber, wie
Sie sehen, Ihrer �berdr�ssig.
� (Leise zu Buffey.)
Was besinnen Sie sich? Sie werden doch zustimmen,
da� wir verbannt werden?
Herr Vuffey (ebenfalls leise). Indessen, ich
h�tte mir doch jerne manchmal politsch ausgespro-
chen. Un besonders weil ich Talent, Iabe bei mir
entdeckt habe, zum Reden! Na aber, det wird sich
schon wo anders finden. (Laut, indem er eine wei�e
Kugel gibt). Die Leute sind mir denn doch hier zu
d�mlich, bornirt nennt man des!
Pr�s. Schatten. Der Antrag des ehrenwer-
then Herrn Stutenthal ist einstimmig angenommen.
Die bisherigen Mitglieder Worum und Vuffey sind
also daher aus der Zaruck-Iesellschaft verbannt. In-
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.