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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

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wahren Zarucker! (Er verl��t die Trib�ne.) Sie
entschuldjen.
Worum (eiltauf ihn zu und umarmt ihn.) Sie sind
ein herrlicher Mensch!
Herr Buffey. Bitte, es is meine erste Politik,
weshalb Sie erjebcnft so verlieb nehmen m�ssen. Mit
der Zeit wer' ich mir schon reinarbeiten; man mu�
man erst wissen, wie un wo.
Stutenthal (springt heftig auf die Trib�ne). Ich
trage darauf an, da� die beiden Mitglieder der linken
Seite aus unserer sonst ehrenwerthen Gesellschaft ver-
bannt werden!
Herr Buffey (erstaunt). Nanu wird's Dag!
Worum. Nein, nun wird's Nacht!
Pr�s. Schatten. Ich schlage vor, sogleich,
ohne Besprechung, �ber den Antrag unseres hochge-
ehrten Secrewars und Architairs, Secretairs und
Archivars, des frommen Herrn Stutenthal, abzu-
stimmen.
Alle. Zur Abstimmung! Zur Abstimmung!
Duckm�user. Ct fragt sich blos, ob dieHerren
Worum und Buffey mitstimmen oder nlch? Ick drage
uf Mitftimmen an. Mojoret�t vor uns ls ja boch
jenug, un es steht denn doch rechtlicher aus, un ls es
ooch, weil sie jejenw�rtlg noch Mltjlleder find, ehr se
verbannt werden.
Pr�s. Schatten. Die Herren Worum und
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