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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

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College Worum sich sehr jut bediente, des Ausdrucks
bediente: unjeheuer deutsch. Wissen Sie, was
des hee�t? Des willich Ihnen sagen. Neulich, et
sind noch keene vierzehn Dage her, da war ick in
eine sehr respektable Iesellschaft, wo zuf�llig von
Krebse die Rede war, weil welche iejessen wurden,
zum Suppe, nennt man des. So fragt ein sehr
luftijerMensch einen Andern: �H�r'n Se mal, rathen
Sie mal, worum die Krebse nich dumm sind."
�
So sagt der: �Des wee� ich nich." So sagt der
Andere: �Des will ich Ihnen sagen. Sehen Se
mal, wenn die K�chin die Krebse in einen jro�en
Topp schmei�t un jeht weg un verji�t eine St�rze
�ber den Topp zu decken, so krauchen die Krebse
oben raus. Des is nich dumm von die Krebse!"
(Gel�chter.) Aliens lachte, wie Sie, meine Herren,
blos der Herr nich, den des R�thfel ufjejeben war.
Der sagte mit einen sehr ernsten Iesicht: �Ne, Lieber,
die deutschen Krebse nich; die krauchen nich jleich
rauS. Die deutschen Krebse, die w�rden erst eine
Deputation an dle Kochin schicken un jehorsamft an-
fragen lassen, ob sie vielleicht rauskrauchen d�rften."
Sehen Sie, meine Herren, Des is es, was ich
un mein Eolleje unter unjeheuer deutsch verstehe.
(Tobender Beifall auf der Linken.) Un, meine Herren,
die Krebse k�nnen Ihnen ooch nich fern liejen,
wenn Sie erlauben, denn dle Krebse, das find die
        
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