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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

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Mann, un es is en Il�ck, be� ich dm habe, un er
hat mir auch schon oft was aus de Apotheke dajejen
verschrieben, aber es half nischt. So setzte ich mir
denn usn
Pr�s. Schatten. Sie fitzen schon! Weiter!
Herr Vuffey. Ne, jejenw�rtig steh' ich. Ich
bitte �berjens, mir jehorsamst nich zu unterbrechen,
weil mir des confuse macht, un ich mir dann nich
wieder ln meinen Faden finde, was man orjentlren
nennt! (Erschnauzt sich sehr langsam.) Ich sehte mir
also usn linken Platz, un
Pr�s. Schatten. Auf die linke Seite!
Herr Buffey. Ne, uf den linken Platz. Ich
habe jefunden, de� deS richtijer is, orthojraph scher,
weil man sich uf de linke Seite nich setzen kann,
�berhaupt uf keene Seite, h�chstens lejen. Ich fetzte
mir also
� �berjens mu� ich nochmal bitten, mirjanz jehorsamft nich zu unterbrechen, da ich die Eljen-
schaft befitze, janz confuse zu werden, wenn mir Einer
unterbricht! Ich fetzte mir also usn linken Plktz, un
zwar janz unpolitsch, blos wejen meinen Refmatis-
mus. Wie ich nun aber . .. (H�rt! H�rt!) ... ja,
hdren Se man zu! .... Wo war ich doch stehenjeblieben? Ja so, janz recht! Wie ich nu aber an
meinen Collejen Worum merkte, so sa� ich ooch po-
litsch, was die Iesinnung, Tendenz n�mlich, betrifft,
janz recht. Denn des nehmen Sie mir nich �bel,
        
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