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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

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Pr�s. Schatten. Es darf nicht gelacht werden!
(W�hrend die Ruhe hergestellt wird, s�ubert sich der Redner
vom Staube.)
HerrBu ffey. Meine Herren Zarucker !Ich betrete
zum ersten Mal in meinen janzen Leben die Oeffent-
lichkeit un stolpere schon uf de unterste Stufe, so was
f�llt aber vor! Davor kann man nich! Indessen
Hab' ich mir durch meine Erziehung einer Tochter und
einem Knaben, der schon bald J�ngling iS, un durch
meine dreizehnj�hrige Ehe mit meine verstorbene
Frau, jeborne Ladebecken, so an daS Reden jew�hnt,
de� sie, de� ich, de� ich bestehen werde. Zuv�rderst
Hab' lch Ihnen nu meinen Dank vor die Aufnahme
unter Ihnen zu danken: ich danke janz jehorsamft!
Indessen hatte ich bisher, n�mlich bis heute, des
Politsche nlch viel jedrieben, obschon lch die Staats-
zeitung mit meine Miether zusammenhalte, un so ver-
stand lch n�mlich den Herm ehrenwerthen Pr�fidenten
nich, wie er des von die politische Niederlassung an-
jedeutet wurde; wie mir des von die politische Nie-
derlassung anjedeutet wurde. Ich setzte mir uf die
linke Seite, weil eS da rechts zieht, weil en Fenster
uffteht, un ich refma tisch bin! Ick sage Ihnen,
hier oben von die Schulter an Hab' lch zuweilen so
einen stechenden Schmerz bis janz runter, der mir,
de� ich denke, der mir sehr weh dhut. Mein Dotter,
der Medezinalrath Kaltmacher, ls en sehr jeschlckter
        
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