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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

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sind, un de� wir durch solche Besprechungen jrade des
bewirken, wat wir abwenden wollen. (Allgemeine
Aufregung.) Un sonach trag' ich druf an, de� �ber
den Antrag des ehrenwerthen Mitjliedes Dunkelinskyjar nich abjeftimmt wird, un de� wir ein Iefetz jejen
Wilddieb er ei berathschlagen. (Lauter, anhaltender
Beifall. Der Redner wird, als er die Trib�ne verl��t, von
seinen Freunden gl�ckw�nschend umringt.)
KieS (�berreicht ihm einen kleinen Fisch). Ick habe
heite diesen Steckerling jefangen, der willIhnen ooch
huldigen.
Schafskopp. Ich bin nicht damit einverstan-
den! Ich wollte der Iesellschaft erst noch einen An-
trag vorlejen, da� das herrliche Ritterthum wieder
einjef�hrt werden solle.
Krahnich. Und ich wollte noch beantragen, da�
der Weinbau und die Wein-Einfuhr verboten werde,
und da� alle Personen bis zum hohen V�rjerstande
hinauf nur Waffer trinken d�rfen.
Duckm�user. Mein heut'jer Antrag sollte da-
hin jehen, des europ�'sche Volt noch ein'je Steuern
aufzulegen, da es offenbar in zu jro�en Wohlstande
lebt, was die vielen Feste beweisen. Da� denn doch
die jr��ere Einnahme mit die Ausgaben stimmt, des
kann doch jemacht werden.
Pr�s. Schatten. Ich stimme im Wesentlichen
dem ehrenwerthen Zarucker Kriechling bei und kann
        
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