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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

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Pr�s. Schatten. Das Lachen ist den Zaruckern
bei der ftrengm�glichften Strafe verboten.
Herr Buffey (halb f�r sich). IHerrjeeseS, ick
werde doch woll.... (Leise zu Worum.) Hbr'n Se
mal, der Redner da uf de Trib�ne hat en curjosen
Namen, aber er macht ihm alle Ehre. Det fielmir
in, un dadr�ber mu�t' ich lachen. Ich mu� n�mlich
immer lachen, wenn mir ein Witz einf�llt.
Teutscheken (steht auf und wirft sich in die Brust).
Zwar jeleugnet worden seiend, aber trohdeffen unleug-
nungsf�hig ist's, de� die Buchdruckerkunst un die
Schriftsteller� unter Verderblichbnngcndem manches
Jute stiftend sich befindet. So zum Beispiel in j�ng-
stester Zeit mit des jedichtet wordende Rheinlied von
Beckern. Det hat uns vor de Franzosen jesch�tzt un
deutscher Einigkeit werdende Anrejung wieder deutschen
M�nnern jejeben werdend. Damit soll aber nicht je-
sagt sein, da� Alles von Typen zu Tage F�rderndes
wohljenelgt aufzunehmen sei!
Worum. Diese Deutsch-Bestrebungen unserer
Politik ist ihre l�cherlichste Seite. Dieses Ha�-Ein-
impfen gegen fremde, uns in ihren Institutionen �ber-
ragende Nationalit�ten leiht nur den Machinationen
gegen das Volk Vorspann. Wir find deutsch genug,
im Norden und im S�den. Wer die Zeitungen seit
einigen Jahren verfolgt, wird sich gestehen m�ssen,
da� wir noch ungeheuer deutsch find.
        
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