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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

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ihren Namen hier nie zu nennen, selbst im juten
Sinne nich, den ich allerdings bei den Reder voraus-
zusetzern habe. ES is eine unser, den echten Zaruckern
w�rdige Scheu und Demuth, ein Land blos ahnen
zu lassen.
Dunkelinsky. Ja uf det Ahnenlassen bin ick
mit mein Sprachverm�jen nich recht zujeschnitten.
Ick brauche aber ooch keen Beispiel, da ich jenug f�r
meinen Antrag jesagt habe, un das Verderben der
Schriftstellerei zu klar uf de Hand ligt. Junge
M�nner werd'n durch ihr demojajisch; Frauen ver-
s�umen durch ihr ihre Wirtschaft; junge M�dchen
werden verf�hrt, so de� sie sich ....
Schatten (den Finger hochhebend). Der ehren-
werthe Redner wird nochmals erinnert, bei allen zar-
ten Anjelejenheiten blos ahnen zu lassen.
Dunkelinsky. So de� sie sich (Er sieht
bei diesen Worten zuf�llig auf Herrn Buffey.)
Herr Buffey. Wer? ich?
Dunkelinsky. Ne doch, die jungen M�chens!
So de� sie sich mehr um die Liebe als um die Reljon
un um ihre kleenern Ieschwifter bek�mmern. Meine
Herren! Wenn ick det nu Aliens zusammenfasse, wat
ick als Zinnjie�er seit virunzwanzig Jahren jejen die
Schriftstellern jesagt habe, so erlauben Sie mir, de�
ich Ihnen was aus China .... (Sich gegen den
        
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