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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

16
Worum. (Wischt sich den Schwei� ab.) Wir erwarten
also Ihre politische Niederlassung.
Herr Buffey. Sch�n! (Er geht, w�hrend ihm
die Augen stmmtlicherZarncker folgen, zum Aufw�rter Kies,
l��t sich eine Pfeife geben und anz�nden, und nimmt dann,
zu allgemeiner Verwunderung, seinen Platz auf der �u�ersten
Linken ein.)
Stutenthal (besteigt langsam, gesenkten Blickes, die
Trib�ne, h�lt auch w�hrend seiner Rede dieAugen geschloffen,
und spricht mit d�nner, schneidender Stimme). ImNamen
des Herrn: garuck! Zaruck! Zaruck!!!
Herr Buffey (leise zu Worum). Der sieht ja �
Sie entschuldijen, de� ich Ihnen anspreche � der sieht
ja wie en Marder aus, der usn Fang jeht.
Worum. Es ist der fromme Herr Stutenthal,
als Verbreiter allgemeiner Dummheit hier angestellt;
wer Licht verbreiten will,wird abgesetzt.
Stuten thal. Wenn ich heut' meine Stimme
zu Ihnen erhebe, so ist sie von der freudigen Hoffnung
bewegt, Ihnen bald von dieser Trib�ne herab melden
zu k�nnen, da� inEuropa, Amerika, und so weit das
beseligende Chriftenthum reicht, s�mmtliche Theater
und andere �ffentliche Lufth�user f�r immer geschlossen
find. Besonders aber find es die B�hnen, auf die
        
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