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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

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hinten bel Ihnen dr�ber verjeffen. Ob also lrjend
Einer etwas jejen die Aufnahme des Herrn Rentier
Vuffey, alt 52 Jahr, evangelischer Confression, Con-
fesfion, aus Berlin jeb�rtig, einzuwenden hat? (Pause.)
Alles schweigt, mithin erkl�re ich,kraft meines Amtes,
den Rentier Herrn Vuffey von dieser Minute an als
Zarucker. Nehmen Sie meinen herzlichsten Gl�ckwunsch!
(Er reicht ihm die Hand.)
Alle (stehen auf und bewillkommnen Herrn Vuffey).
Wir gratullren herzlich!
Herr Buffey (tiefbewegt). Vitte, meine Herren
Zarucker, Sie sind au�erorndtlich j�tig! DeS iS sehr
h�bsch von Ihnen, sehr h�bsch! Ich sage Ihnen
meinen janz jehorsamften Dank; ich bin wirklich
sehr erfreut, de� Sie mir so herzlich empfangen, un
mir als Zarucker huldijen, wiewohl ich nich wei� ....
(Er geht zum Pr�sidenten.) D�rft' ich vielleicht bitten,
de� Sie die Iewojenheit h�tten, mir jehorsamst zu
sagen, was ich nu als Zarucker bin?
Schatten. Sehr jern! Sie find Mitjlied einer
bedeutungsvollen politischen Iesellschaft, die eS sich
zur Aufjabe gestellt hat, die neuerungss�chtlge, jlaub-
lose, forteilende und nach z�jelloser Freiheit strebende
Zeit aufzuhalten, und also zur alten Sitte, zur alten
Ordnung und zur alten Fr�mmigkeit zur�ckzubringen.
Der Name unserer Iesellschaft ist den Iensd'armen
entnommen, die, wenn sie das Volk von irgend einem
        
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