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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

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Herrjees, na, des iS noch h�scher! Nu Hab' ich vor-
her im Aerjer abjeknappst, un nu is der Schirm zu-
sammenjeklappt, un hat hier einen jro�en Puhl vor
de Dh�re jemacht! Kotz Schock Schwerebrett, nu is
es hier janz na� vor de Dh�re; nu m�ssen die Mit-
jlieder, die Zarucker, erst durchbaden, ehr sie in
die Versammlung kommen! Ich empfehle mir jut,
des mu� ich jestchen! DeS is aber immer so; mein
erstes Entree, mein erster Eintritt, is immer
pech�se. (Sehr hitzig.) Sie entschulden: wollen
Sie mir nu vielleicht sagen, wo ich meinen Paraplie
ufspannen kann?
Kies. Ieben Sie nur jef�lligft her, wenn Sie
Zarucker sind, so schad't eS nischt, de� Sie hier einen
Puhl jemacht haben. (Er nimmt den Schirm und spannt
ihn am andern Ende des Saales auf.)
Herr Buffey. Wollen Sie vielleicht auch die
Iewogenheit haben, meinen Hut zu nehmen? Herr-
jees, des is doch aber ooch Aliens pladderna� an
mir! Des macht, der Dreesch war zu jro�, als de�
ihm mein Rejenschirm abhalten k�nnte. Ich h�tte
mir k�nnen eine Droschke nehmen, aber ich fand
n�mlich keine.
Kies. Ja, des st�rt, wenn man in eine Droschke
fahren willun find't kene. DeS st�rt oft so sehr,
de� man zu Fu�e jehen mu�.
Herr Buffey (f�r sich). Des is ein curioser
        
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