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[Hefte 15-22] 16. Heft: Herr Buffey in der Zaruck-Gesellschaft

Full text: [Hefte 15-22]

8kunft.
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Oder ick willDir wat sagen: steche eenen
Landft�nder an! Aber der brennt wieder nich, un
jibt keen Licht.
Waffe (indem er sich die Sch�rze l�st). Schafskopp !
Ick hole Oel, wenn Eener nach mir fragt. (Er geht
hinaus.)
Kies (ihm nachrufend). Schafskopp? Du, Waffe,
Du hast durch die K�rze des Ausdrucks die Bejriffe
verwechselt! Ick bin nich Mitjlied der Zaruck-Iesell-
schaft!
Herr Buffeh (tritt r�ckw�rts mit abgezogenem
Hute zur Th�r ein, dreht den Kopfum und wirft forschende
Blicke durch den Saal). Keiner nich hier? (Er bemerkt
Kies.) Ach so, des iS waS Ander�! Sie entschulden:
eS dreefcht drau�en. Wo kann ich'n woll meinen
Paraplie hinstellen? Einen rothseidnen Rejen-
schirm nennt man des? Er mu� n�mlich aufje-
spannt bleiben, weil er sehr feucht jeworden is, damit
er auStrockent.
Kies. Parole?
Herr Nusfey (verwundert). Parole??
Kies. Na ja, die Parole!
Herr Vuffey. Wer is die Parole? Ich?
Halten Sie mir f�r ein Frauenzimmer? Ich kenne
die Parole nich; sie is mir nich bekannt!
        
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