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[Hefte 15-22] 15. Heft: Ein Sonntag in Tempelhof

Full text: [Hefte 15-22]

Ein Sonntag in Tempelhof.
Eine breite Linden- und Kaftanienallee; im Hintergr�nde
Land- und Bauerh�user; links ein WirthShaus. Fa-
milien um lange Tische, Kaffee trinkend; spielende Ge-
sellen und M�dchen. Rechts an einem Tische BummS,
Caroline und Eduard. Bevor die Darstellung bc-
ginnt, h�rt man l�rmend das Volkslied begehren. W�h-
rend der ersten Strophe wird dcr Vorhang aufgezogen.
Rundecker. Auf, ihr Br�der, la�t uns singen
Unser Liedchen, das ihr wi�t!
Doch die Spree soll Den verschlingen,
Der nur halb Berliner ist!
Fehlt uns auch noch Mancherlei,
Was zum Gotte nbthig sei:
Kopf und Herz am rechten Ort,
Kommt durch seine Welt man fort!
Darum, Br�der, stimmet ein:
Welches Gl�ck, Berliner sein!
Chor. Darum, Br�der, stimmet ein.-
Welches Gl�ck, Berliner sein!
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