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[Hefte 15-22] 15. Heft: Ein Sonntag in Tempelhof

Full text: [Hefte 15-22]

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bald Zeit, den Vnlobungs-Schmaus zu begehen. Las-
sen Sie uns noch die beiden letzten Verse des Volks-
liedes singen, und dann Arm inArm nach dem Wirchs-
faale wandeln. (Er fingt.)
Jedermann ist uns willkommen,
Der ein Herz in seiner Brust;
Mag von S�d und Nord er kommen,
Wir umarmen ihn mit Lust.
Nur was kriecht und ist kein Thier,
DaS Gesch�pf verachten wir-
Denn wer sich nicht selber ehrt,
Ist auch keiner Ehre werth!
Darum, Br�der, stimmet ein:
Welches Gl�ck, Berliner sein!
Chor. Darum, Br�der, :c.
Auguste. Sucht nach keinem Bl�thenflore,
Keiner Berge gr�nem Kranz;
Sucht Berlin nicht vor dem Thore:
Innen ist sein Werty und Glanz.
Suchet nicht nach Flittergold,
Wenn Ihr den Berliner wollt:
Tief in seinem Innern lebt,
Was den Menschen schm�ckt und hebt!
Darum, Br�der, stimmet ein:
WrlcheS Gl�ck, Berliner sein!
Alle. Darum, Br�der, stimmet ein:
Welches Gl�ck, Berliner sein!
Druck von Vernh. Taucknitz
        
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