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[Hefte 15-22] 21. Heft: Herr Buffey auf der Berlin-Leipziger Eisenbahn

Full text: [Hefte 15-22]

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satz kriegen oder nicht, sott uns einjal sein! Ianz ein-jal! Meine Iemahlin zieht die erhabene Lehre daraus,
da� der Iemal die einzige treue St�tze eines WeibeS ist,
und mir fallen fortan die Aufmerksamkeiten zur Last,
aber zur s��en Last, ohne welche ein Mann seiner Frau
taglich fremder und fremder wird!
Caroline (z�rtlich die Arme ausbrcitend). Bumms!
Versteh ich Dir recht?
Vumms (sie umarmend). Dein auf ewig! (Zu
Rundecker.) Lebt wohl,Hutmacher! Wir sehn uns nie-
mals wieder! (Beide ab.)
Eduard. Adje, Herr Rundecker! (Schnell ihnen
nach.)
Rund ecke r (zu Kapsel). Hab' ich die Freundschaft
verloren, wird mir die Liebe Ersatz bieten.
Kapsel. Nicht so, �berwundener, b�rgerlicher
J�ngling! Hier, dem Siejer von Templok, dem ed-
len Lord Pumpejern reich' ich meine Hand, um als
vornehme Lordtin mit ihm in Manchester zu leben!
Nimpei (k��t seine Hand). Li werrde dorch dieser
Hand vcr jl�ckseligste Sch�ndtelmann von janz Ing-
land.
Kapsel. Und weil ich bei einem edlen Lord vor-
aussetze, da� er des IeldeS nich bedarf, un weil ich in
seinen z�rtlichen Augen lese, da� er mir aus reiner,
uneijcnn�tziger Liebe nimmt, so schenke ich hiermit mein
in der Lottrie iewonnemS Verm�gen (er deutet auf Au-
guste) diesem M�dchen.
Rimpel. Was? Wie? Aujusten?
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