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[Hefte 15-22] 22. Heft: 1844 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 15-22]

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wie der Professor Jordan inHessen -Caffel vile Jahre
uf Verdacht sitzt.
ErsterIunge. Wo is det jeschehen, inEuropa?
Guckk�stner. Ja!
Erster Junge. Na, man weiter, en anderes
Bild!
Zweiter Junge. Weiter, weiter!
Fletsch. Weiter, en anderes Bild! (sich sch�t-
telnd) Rrrrr!
Guckk�stner. Rrrrr, ein anderes Bild! H�r,
meine Herrschaften � dumme Iungens, seid nich so
unruhig, sonst f�llt die janze Prostemahlzeit an de
Erde! � pr�sentirt sich Ihnen die Asche von den
ber�hmten deutschen Componisten Carl Maria von
Weber, von den der Iungfernkranz is. D�se Asche
kommt aus England zu Schiffe nach Dresden, um
daselbst in vaterlandischer Erde beijesetzt zu werden,
und um mehr Harmonie in Deutschland zu verbrei-
ten. Hunten bemerken Sie des Schiff auf de Elbe,
un ringsrum w�lzen sich Dausende zu die erhabene
Feier. Die Br�cke, welche sich da vor Ihrem innern
Auge erhebt, is die ber�hmte Elbbr�cke in Dresden,
wo alle Leute rechts un links jehen und wo man die
sch�nsten Aussichten hat. Diese Br�cke hat �ber
zwanzig Bogen un is doch nich frei. Der Mann
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