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[Hefte 15-22] 22. Heft: 1844 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 15-22]

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Guckk�stner. Einen unjeheuern, aber de Mit-
tel sind ooch nich von Stroh. Sie k�nnen mir
jlooben, det der Ei-Besuch von Nicdorian un der
Iejendbesuch von Philippen uf Windsor-Soap �ber
7 Silberjroschen kost't.
Fletsch. Ick habe von Achte munkeln hiren.
Guckkastner. So? Ja, ick bin mit 'n engel-
schen un sranz�schen Finanzminister nich so intim,
um die jnaue Summe zu wissen.
Fletsch. Leid't denn England un Frankreich
daran ooch?
Guckkastner. Obb! Ueberhaupt sind alle L�n-
der in Europa trank. Warten Se mal, ick habe da
so'nen Zettel in de Tasche, den mir jestern mein
Chamberjardiste, ein Vielesophie - Student, jejeben
hat, wie wir uns �ber Medezin unterhielten, weil
meine Dorecheee jrade wieder ihre Nerven hatte,
wovon se fr�her jarnischt wu�te. (Er entfaltet das Pa-
pier.) So, hier is et. (Er liest.) �Ganz surop�
leidet zum Theil an Fettsucht, zum The� an
Knochenfra�; viele kleine Staaten leiden an
Schwerh�rigkeit, am Faulfieber, freiwilligen
Hinten, am Mitesser, am Wasserkopf und an
Nachwehen." Wat sagen Sie dazu?
Fietsch. Det m��te sehr h�bsch sein, wenn ick
et verst�nde.
        
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