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[Hefte 15-22] 22. Heft: 1844 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 15-22]

22
(wieber mit Pathos). Neben die junge Kinijin reit't
der
� Nawarthe, un wirft einen zufriednen Iesch�fts-
blick auf die Nation. Im Hinterjrunde schl�gt ein
Priester de H�nde zumHimmel un ruft ufSpansch:
Iitter,ich danke Dir!
Zweiter Junge. Wer is Schl�chter?
Guckkastner (ihn mi�verstehend). Wer schlech-
ter is? Fragen Se nich so quatsch: wie soll ick'n
des wissen, wer schlechter is? In des unjeheure Ie-
dr�ngle kann ick mir damit nich zurechtfinden.
Erster Junge. Sagen Se mal: da in de
rechte Ecke is noch en Bisken wat jemalt, wat is'n
desi
Fletsch. Des sind en Paar spansche Fliejen,
dle uf't Pflaster liejen un sich freuen, weil et nu
bald b�ses Blut sehen wird.
Guckt�stner. Ick verbitte mir jede Einmi-
schung! Halten Sie 5et hier vor einen iriechischen
Kukasten, det Sie so dummdreist sind?
Fletsch. Sagen Se mal, is die H�lfe an
Ihren Kukasten von Iuchtenleder?
OucktHstner. Na ja, von bayersche Dampf-
nudeln kann se nich sind! Wo so?
Fletsch. Na lck meente man.
Guckkistner. Ach so, als wie so, Sie ween-
        
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