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[Hefte 15-22] 22. Heft: 1844 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 15-22]

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hier vor meinen Kukasten kahenk�ppen! (w�thrnd)
Is Des deutsche Einigkeit?
Fletsch. Iwarum sollen se'n einig sind?
Sie sind ja noch nich frei un nich jleich.
Guckt�stner. Na warum haben Sie sich
denn nu eijentlich vor de Friedenss�ule jekeilt, meine
Herren?
Fletsch. Det wee� ick nich.
Zweiter Junge. Der hat mir jekniffen!
Guckk�stner. Ach wat: jekniffen, Schafskopp!
Warum l��t Ihr Euch kneifen, D�melsacke? Haste
keene H�nde, um wieder zu kneifen, Esel? Wenn
Du jerechten Irund hast, Ochse, det Dir wat vor-
enthalten oder wat zu ville jejeben is, denn mu�te
wissen, wozu Dir de Natur so viele Katzenkoppe
in de H�nde jelegt hat, Schwabbjochen! Denn wat
in eine sonne kleene menschliche Hand vor m�gliche
Katzenk�ppe un Maulschellen liejen, des is unbe-
jreiflich! Des ie so, wie man die Ir��e der Na-
tur jar nich fassen kann, wenn man in 'n Sternen-
himmel sieht un bedenkt, de� des Allens Welten
sind, un der funkelnde Iupieter Abends zum Bei-
spiel 133 Millionen Meilen von de Erde un beinah
eben so weit von de Sonne entfernt is. Wenn
man sich des Aliens orndtlich �berlegt, denn bejreift
man jar nich, wie man sich hier us diesen Stoob-
        
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