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[Hefte 15-22] 22. Heft: 1844 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 15-22]

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Guckk�stner. Kneifen Sie ihm wieder, denn
dhut et nich weh. (fortfahrend). Die Scherkesseln sind
solche Theetesseln, de� se lieber siegen, als sich besiejen
lassen, wodurch dieser Krieg eine eekliche Verz�jerung
erduldet. Man hat bereits vorjeschlagen, s�mmtliche
Scherkesseln wejen ihrer vaterl�ndschen Obsternatsch-
heit nach Sibirien zu schicken, alleine sie j�hen nich
hin! Wie Sie jehorsamst bemerken werden, is des
janze Iemalde mit Dampf umh�llt, und im Vor-
derjrunde liegt en unjeheurer Haufen von Dodten,
von deren Verschwiejenheit man �berzeugt is. Links
erhebt sich eben en verwunderter Scherkessel auf, wie
er zu die Ehre jekommen is, undt rechts erblicken
Sie eine janze Knute, an die blos der Kosacke fehlt.
Des Janze macht eunen erhabenen Eindruck!
Erster Junge. Ne, det w��t' ick nich.
Guckk�ftner. Schasstopp.
Erster Junge. Ach, ick bin en Deutscher un
frage den Deibel nach....
Gucktastner. Des sind naturjeschichtliche Be-
merkungen, die hier nich herjeh�ren. � Rrrrr, ein
anderes Bild! Hur, meine Herrschaften, prasentirt
sich Ihnen ein Iemalde, welches ich im vorijen
Jahre verjessen habe, n�mlich: die Enth�llung der
Friedenssaule zu Berlin auf den Bellfayence
-
Platz
oder Rondeel, wo villeicht Mancher von Ihnen
        
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