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[Hefte 15-22] 22. Heft: 1844 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 15-22]

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Fletsch. Ja, det hee�t: Mittwochs un Sonn-
abends Nachmittag!
Guckk�stner. Maul halten! Rrrrr! (mitPathos)
H�r, meine Herrschaften, pr�sentirt sich Ihnen die
schineesche Halbinsel
-
Provinz Canton mit ihren or-
jinellen Bau-Eijenth�mlichkeiten, wie se eben mit
den Engl�nder Pottsinger den ersten europeeschen
Handel abschlie�t und dieses weltber�hmte Ereijni�
durch die Flagjen aller Lander, welche zu Schiffe je-
kommen sind, verherrlicht wird. Diejenigen Men-
schen mit de langen nat�rlichen Haare, welche Sie
auf die rechte Seite bemerken, sind die Engl�nder
und die andern Nationen; Diejenigen, welche sich
einen Zopp haben machen lassen, sind die Schinesen.
Um diese �berseesche, einflu�reiche Bejebenheit durch
en Symbol auszudr�cken, �berreicht vorne im Vor-
dergrunde der schineesche jeheime Bambusrath Fui
den Englander Pottsinger vor'n Sechser Nanking,
worauf ihm dieser unter dem Jubel der beiderseitjen
Blaseinstrumenter eine Tiete engelsch Iew�rze �ber-
reicht. Hierauf tauscht der istreichsche Consul mit
den jeheimen Bambusrath einije freundliche Worte
�ber Rejierungsanjelejenheiten und l��t ihm dabei
an eine Putellje ungerschen Tokayer riechen; der
ru�sche Consul stoppt ihm einen Theeliffel jro�kerni-
gen Kaviar in den Mund, un der sranzische steht
rechts, lehnt sich an einen Brodbaum un denkt dr�-
        
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