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[Hefte 15-22] 21. Heft: Herr Buffey auf der Berlin-Leipziger Eisenbahn

Full text: [Hefte 15-22]

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habe gerade den wenigsten Respekt vor denjenigen
Leuten, vor welchen unsere politischen und Literatur-
Zeitungen den meisten Respekt haben. Gehen Sie
heut Abend in's Rosenthal; dort werden Sie Schrift-
steller sehen, die ohne Zweifel mehr sind als die chi-
nesischen Prinzen und Prinzessinnen, und mehr als
mancher deutsche Stockgelehrte, der sich nur selbst
mit seiner Gelehrsamkeit m�stet, und weder Geist
noch Talent hat, den Saamen des Guten in die
Welt zu streuen.
(Pfeifen dcrLocomotive).
Ach wie herrlich klingt dies Wuthgeschrei
Der sterbenden, r�chelnden Tyrannei!
Wir sind in Leipzig!
Herr Vuffey. (steckt den Kopfaus dem Wagen)
Sind wir wirklich schon da?
Zeisig. Dort liegt's!
Herr Buffey. (enthusiastisch) Willem, da liegt
Leipzig!
Wilhelm. Sch�n, Vater.
Herr Buffey. Sch�n?? (schl�gt die H�nde zu-
sammen) Ne �ber den Jungen seine Pomade jeht
doch ooch iar nischt? Da liegt nu Leipzig! un
        
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