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[Hefte 15-22] 21. Heft: Herr Buffey auf der Berlin-Leipziger Eisenbahn

Full text: [Hefte 15-22]

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Herjers, komm, Willem, sonst lassen Se uns fahren!
(w�hrend er mit seinem Sohne einsteigt) Des he�t, ich
wollte damit sagen, de� Se uns nich fahren lassen,
sondern hier sitzen lassen, des hee�t: nich hier, uf
de B�nke, sondern hier in Belitz, uf de Stattzjon
nennt man des!
Zeisig, (hat unterdessen zw�lfApfelsinen gekaustund
Sechs davon dem Frl. von Duck pr�sentirt, welche von der-
selben l�chelnd entgegengenommen wurden) Es w�rde mir
sehr angenehm gewesen sein, gn�diges Fr�ulein, Ihrem
bemerkenswerthen Reize nach Stillung eines nat�rli-
chen Triebes noch einige Opfer an Kuchen darzubrin-
gen. Belitz indessen erzeugte solchen nicht.
Maria. Vielleicht gibt's welchen in I�terbogk.
Zeisig, (sich verneigend) Wir wollen abwarten,
was die Vorsehung in dieser Angelegenheit des Mi-
krokosmus bestimmt hat. (Er wendet sich zuHerrnBuf-
fey; auf Wilhelm deutend) Wahrscheinlich Ihr Herr
Sohn, wenn Sie die G�te haben wollen?
Herr Buffey. Bitte janz unterth�nigst: ja
wohl! Willem!
Zeisig, (zu Wilhelm, indem er ihm zwei Apfelsinen
pr�sentirt) Darf ich fragen, ob der Herr Geheime-
rath vielleicht diese beiden Gegenst�nde des K�nigs-
        
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