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[Hefte 15-22] 21. Heft: Herr Buffey auf der Berlin-Leipziger Eisenbahn

Full text: [Hefte 15-22]

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Wilhelm, (den Kopfaus einem Wagen steckend)
Hier, Vater l
He rrBuffey. (n�her tretend) Nusage mal, Esel,
warumhastedennvorhernichufDeinenVateriewart't?
Schickt sich des vor ein Kind, de� es sich alleine hinseht,
placirt? Den Oojenblick tommste raus un seht Dir bei
mir in'n Wagen; da sind au�er mir kluge Leute
drinn; da kannste wat lernen!
Eine Stimme aus dem Wagen. ISie
Kameel, wir sind hier ooch nich aus DummS-
dorf!
Eine andere Stimme. Neee, Iutster, so dum-
me wie Sie sind, sind wirSie schon lange gewesen!
Herr Buffey. (�u�erst erz�rnt)Ih�ren Se mal,
Sie Berliner un Sie, h�chst wahrscheinlicher Sachse,
Sie sind ja wie Bohnenstroh so jrob! Wer hat denn
schon daran jedacht, Ihnen beleidijen zu wollen, in-
jorjieren nennt man des? Ilooben Sie etwa nich,
de� ich ooch jrob sind kann, Sie Unejalen! Sie dicker
Berliner Viehm�ster Lude Ferkelfreund, nehmen Se
sich doch zusammen, sonst jehen Se jef�lllgst aus-
einander, un Sie, s�chscher Leineweber Susemeichel
mit de blasse Visage un en Paar Backen, wo man
en Vaterunser durchjagen kann, Sie seien nu jar....
(Pfeifen der Locomotive; der Zug setzt sich in Bewegung)
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