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[Hefte 15-22] 21. Heft: Herr Buffey auf der Berlin-Leipziger Eisenbahn

Full text: [Hefte 15-22]

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vertrauen von Oben bis Unten: lauter Zukunft! Der
Kampf der philosophischen Kritik und der kritischen
Philosophie mit den M�nnern der faulenden Ueber-
zeugung und des plumpen Glaubens: lauter Zukunft.
Bettina, freilich auch schon etwas Vergangenheit, aber
doch immer das Kind sch�ner Zukunft. Der Gustav-
Adolphs -Verein, der Schwanen -Orden, der Actien-
Schwindel und der Acten-Sumpf: nichts als Zukunft!
Herr Bufsey. H�ren Se mal, Herr Zeisig, Sie
versessen unsre Landstinde un unsre weise Rejie-
rung!
Zeisig. Die sind Gegenwart! (zu Frl. Duck)
Nicht wahr, mein verehrtes Hof-Fr�ulein?
Maria, (l�chelnd) Ja!
Zeisig. Also Sie sind aus Bayern? Herrliches
Land, sehr vorz�gliches Bier; Hopfen und Malz ist
dort noch nicht verloren!Energische Abwehr aller auf-
klarenden, liberalen, demokratischen Tendenzen. Und,
wie gesagt, das Bier ist ganz vorz�glich, obschon ich
pers�nlich nur Wein oder Wasser trinke, (zu Stephan)
Sie entschuldigen, Herr von Duck: ist die Hunde-
steuer in Hof eingef�hrt?
Stephan. Das wei� ich nicht; mein Vater hat
mal Einen gehabt, einen Mops, der ist aber am 17.
September 1835, Nachmittags um 4 Uhr gestorben.
        
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