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[Hefte 15-22] 21. Heft: Herr Buffey auf der Berlin-Leipziger Eisenbahn

Full text: [Hefte 15-22]

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Im Wagen.
Zeisig. (zu Buffey) Verehrter Vater, dem ich
bis jetzt keinen theuerern Namen geben kann: ein
Kind in Trebbin sitzen zu lassen, das ist eine furcht-
bare Idee.
Herr Buffey. Ich will Ihnen sagen, mein
Willem.... Sie entschulden, mit wen Hab' ich die
Ehre?
Zeisig. Es ist weniger Ehre mit mir zu spre-
chen, als mit mir zu denken. Zeisig!
Herr Buffey. Ja, des hee�t, so hei�en Sie;
des sind Sie nich.
Zeisig. Ich bin Nichts und aus mir wird
auch Nichts, eben weil ich denke. Und Ihr
Name?
Herr Buffey. Mein Name is Buffey, Ren-
tier, von meine Zinsen!
Zeisig. 2lh, Herr Buffey; sehr gesch�tzte Figur!
Herr Buffey. (geschmeichelt) Na, des jeht woll-
En Bischen zu beleibt, Embonpoint nennt man
Des!
        
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