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[Hefte 15-22] 20. Heft: 1843 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 15-22]

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Guck k�stner. Aber die Menschen hier (auf
die beiden Jungen und Fietsch zeigend) haben ihren
Sechser bezahlt, wovor ich die Verpflichtung �ber-
nommen habe. Ihnen alle meine Bilder zu zeijen.
Un ich halte meine Versprechen; ich bin en armer
aber en ehrlicher Mensch, versteh� Se, Herr
Iensd'arm! Die Leute haben bezahlt, un nu soll
Ihnen des Ihrije werden .' H�r,meine Herrschas-
ten, pr�sentirt sich Ihnen die Berliner Schlo�-
Freih ....
Gens d' arme. Stille!.' Den Aujenbllck zu-
sammenjepackt, oder!
Erster Junge, (lachend) Na, na! (zum zwei-
ten Jungen) Sage mal, Iottlieb, furchst Du Dir
vielleicht?
Zweiter Junge, (ebenfalls lachend) IIott
bewahre !
Fietsch. (geht fort und fingt das Preu�ische
Volkslied)
Wie hei�t das Volk, das k�hn von That,
Der Tyrannei den Kopf zertrat?
Gro�, unbezwungen steht es da!
Es is dein Volt, Borussia!
G e ns d' a rm e. Um Zehn Uhr Hort Aliens auf,
wat laut is uf de Stra�e! (Er �berzeugt sich, da�
der Guckk�stner zusammenpackt, und geht langsam fort.)
        
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