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[Hefte 15-22] 20. Heft: 1843 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 15-22]

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GucklHstner. Stille! (fortfahrend) Es liegt
uns nich ob, in den ruhigen Iang der Beledenhei-
ten jewaltsam einzujreifen, aber es liegt uns ob,
durch der �ffentlichen Weihe, welche wir diesen Tagjeben, dessen hohe Bedeitung in das Andenken der
Nation festzuhalten, indem wir sehr jut e�en un
vorz�glich jut drinken, damit des arme Volk eine
Basis bewahrt werde, ein Boden, den es mit seinejute Iedanken, die indessen immer h�chst anstandig
bleiben m��en, nach und nach bes�e, um vielleicht
in kommendem Jahrhunderten das erste hoffnungs-
volle Ir�n eines m�glichst besseren Zustandes her-
anwachsen zu sehen, das ihren spaterm Nachkommen
Bl�then und Fr�chte versprechen d�rfte. Darum
meine Herren Iungens, erjreifen Sie jetzt mit mich
Ihre Ilaser, jedenken Sie bei diesen ausjezeichneten
Champanjer des armen Volkes un la�en Sie mit
mich vereint Deutschlands erhabene Herrscher leben,
welche uns nlch verwehrten, die hohe Bedeitung
dieses Tages zu bee�en und zu betrinken!
Fletsch. Na h�rn Se mal, wenn mir Eener
so was vorredte, den w�rd' lck h�chst anstandig
in de Fresse schlagen.
Gu ck k� st ner. Wie Sie dar�ber empfinden.
�
Rrrrr, ein anderes Bild! H�r, meine Herrschaften,
prasentlrt sich Ihnen die intressant� Bejebenhelt,
wie Seiner Majest�t der K�nig von Neujriechenland,
        
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