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[Hefte 15-22] 20. Heft: 1843 im Berliner Guckkasten

Full text: [Hefte 15-22]

8worauf die bekannten Worte stehen: F�r Mottenfra�
stehe ich nich.
Erster Junge. Na wenn tvird'n nu die
deutsche Vollslraft wieder injel�st?
Guckt�stner. Det wee� ick nich. Vielleicht,
wenn Krug ls.
� Rrrrr, ein anderes Bild! Hlir,
meine Herrschaften � Doretheee, schiebe mal hinten
de Lampe recht dicht ran!
� jen��en Sie das in-
pofamte Portralt, wie des von den alten Fritzen er-
baute Opernhaus zu Berlin jes�'lligst in Flammen
steht. Es f�ngt von hinten an zu brennen, was
jejenw�rtlg jar nlch auffallend is, und des schr�ck-
llche Oelement jrelft b�nnen einer halben Stunde
dermaa�en um sich, de� sojar die Steinbilder der
alten jriechschen Dichter in des deutsche Feuer un-
terlehen.
Erster Junge. H�rn Se mal: det BildjeMt mir nlch.
Guckt�stner. (zornig) Det mu� Ihnen je-
fallen, det is Oel!
Erster Junge. Ob des Oel ls oder G�nse-
schmalz, des ls mir janz ejal: det Bild gef�llt mir
nlch. Man seht jar nischt als eene jro�e Flamme
un Qualm, welter l� nich die Idee uf des Bildjemalt. Wat da untm nu brennt, det kann nu
find, wat et will!det tann nu eben so jut det
Hknlgschteeter wie det Opernhaus oder sonst wat sind.
        
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