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[Hefte 15-22] 19. Heft: Nante Nantino, der letzte Sonnenbruder, oder: Die Entstehung der norddeutschen Volkspoesie

Full text: [Hefte 15-22]

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Nante Nantino.
Fluch der Here, die jesponnen!
De� ich nich die Schlacht jewonnen.
(Er k��t das Kind.)
Sejen Dir, Du holde Ieere!
Der ich jern noch F�hrer w�re.
(Suschen dieHand reichend.)
Lebe wohl, Du wunders��eS Wesen,
Meines Tages sch�nes Abendroth!
(Immer matter.)
Das Leben ist Krankheit! Willkommen, Tod!
Lebt wohl, lebt wohl! Ich bin genesen. (Stirbt.)
Suschen
(verkl�rt, bestreut ihn mitRosen)
Alldieses Lebens Sturm und Tosen,
Vers�hnen Odin's Zauberrosen.
(Sie k��t ihn.)
So weih' ich Dich zu h�herm Gl�cke!
Hinauf, hinauf! Schon harrt Heimdalla
Dort an des RegenbogenS Himmelsbr�cke!
Auf Wiedersehen in Walhalla!
(Sie steigt inden Rosenwagen mit sechs Lerchen bespannt,
k��t ihr Kind noch ein Malund l��t'S dann stattern. Iu
der staunenden Menge:)
Berliner, martert diesen Engel nie:
Er ist die norddeutsche Volkspoesie.'
(F�hrt hinauf.)
        
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