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[Hefte 15-22] 19. Heft: Nante Nantino, der letzte Sonnenbruder, oder: Die Entstehung der norddeutschen Volkspoesie

Full text: [Hefte 15-22]

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jrade zu Ihnen, wie der feinste Schlampamper
zu Braunbier. (Schwingt den Strick wieder.) Na nu
lassen Se mir wieder aus de Ieisterwelt in de K�r-
perwelt zur�ck. Mir heldert f�rchterlich; ick kann
mir den Lorbeer nich l�nger ufhalten.
Von
(auf den Kessel deutend).
Reicht ihm erst, Obscur, Stabil!
Einen Bccher dieser Br�he,
Da� sein Muth recht hoch ergl�he.
Schnell! Ceremonirt nicht viel!
Nante Nantino.
Wie meenen Se? Von dieses Ies�ffe da wollen
Se mir einen Becher verehren? Ne, entschuldjen
Se! Et iS recht sch�ntil von Ihnen, det Sie 'ne
Bowle zum Besten jeben wollen, indessen, wenn
Sie's nich �bel nehmen, w�re mir ein Ilas Roth-
spon lieber. Schnaps drlnk' ich n�mlich nich mehr,
weil dieser nich zu meine �ffentliche Bedeutung pa�t.
Von.
Trinke nur vom Splnnenwein!
Er hat Geist und duftet fein!
Nante Nantino
(nimmtden Becher).
Ne HVren Se mal, Madam Kreuzspinne, Ieift
mag der Wein haben, det willick nich untersuchen,
        
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