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[Hefte 15-22] 19. Heft: Nante Nantino, der letzte Sonnenbruder, oder: Die Entstehung der norddeutschen Volkspoesie

Full text: [Hefte 15-22]

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des Traumes wahr sind, worum sollten merkw�rdi-jere Menschen nich die Kraft haben, einen dieser sei-
ner Ieifter sich im wachen Zustande herbeizurufen?
(Er streckt beide H�nde empor.) O wenn es Ieifter
jibt zwischen Himmel und Erde, die �ber des Men-
schen Schicksal jesetzt sind; wenn Ihr seio, die wir
ahnen, so sendet mir oen m�chtigsten Ieift der Erde!
(Die Th�r �ffnet sich; der Pollzcicommissarius Viertel
trittein.)
Viertel.
Iu'n Morjen!
Nante (zur Erde st�rzen?).
Weh' mir, welch scheu�liches Iksicht!
Viertel.
Meine Physiognomie kann Dir janz einjal sind:
Du bist mein Iefangner.
Nanle Nantino
So fr�h? Ick habe noch nicv jtfr�hst�ckt.
Viertel.
Des jeht mir ni'ckt an: Du kannst Dir allen-
falls 'ne kalte Karmnade mitnehmen, aber Du bist
mein Iefangner!
Nante Nantino.
Worum, wenn ick fragen darf?
        
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