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[Hefte 15-22] 19. Heft: Nante Nantino, der letzte Sonnenbruder, oder: Die Entstehung der norddeutschen Volkspoesie

Full text: [Hefte 15-22]

8er aber den Wirth keene Miethe bezahlt, weshalb
lhm Dieser bald rausschmei�en wird, un weshalb
wir schon jetzt ein wachsames Ooge uf ihn haben,
weil er alsdann h�chst wahrscheinlich stehlen wird,
waS sich bei die schlechten Zeiten f�r die Eckenftehe-
rei von einen Mitjliede dieses Ordens nich anders
vermuthen l��t. Denn durch die Einf�hrung von
Dausend Fiakern, in welche die Leute alles DaS fah-
ren lassen, waS fr�her zu dragen viel kostspielijer
war, lS der Eckenftand aufjehoben, un Nante Nan-
tino iS jejenw�rtlg der letzte Sonnenbruder.
Urd (zu Nagelfarl),
Schon genug! La�' ihn verschwinden!
Nagelfari.
Dazu sollt bereit Ihr finden
Vuern unterth�ngen Knecht.
(Zu Viertel.)
Polizei, mach' Dich zurecht!
Schnell f�hrst Du zur Erde nieder,
Und liegst bald im Bette wieder.
Doch dem Platz, wo Du gekommen,
Sei die Fruchtbarkeit genommen!
(Er seht sich und kr�mmt sich so, da� er einen ausgebreite-
ten Adler bildet.)
Selbst kein Grashalm soll dort gr�nen,
Wo die Polizei erschienen.
        
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