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[Hefte 15-22] 19. Heft: Nante Nantino, der letzte Sonnenbruder, oder: Die Entstehung der norddeutschen Volkspoesie

Full text: [Hefte 15-22]

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jraule ich mir, denn Sie haben etwas Uebermensch-
licheS un deS Uebermenfchllche ls nich meln Revier.
Auch mu� ich um Nerjebung bitten, wenn ich �ich,
wie dieses komische Luftjebilde hier, inVersen spreche:
ich bin blo�e Prosa. (F�r sich.) UeberjenS haben fe
merkw�rdig Spitzbubtn-Physiognomlm! Wenn st
mir nich auS de Erde h�tten buddeln lassen un ick
h�tte en Paar IenSd'armen hier, ick arretlrte die
Frauenzimmer. Denn det Die keenen Pa� haben
un nich nachweisen k�nnen, wovon se leben, daruf
mbcht' ick wetten.
Varande.
Sprich, Sterblicher!
Viertel.
Sterblicher? HerrjeeS, Sie werden mir doch nlch
umbringen wollen? Nehmen Sie sich inAcht: daruf
iS Todesstrafe!
Nagelfarl.
Dummer Kerle, sage dreist,
WaS du von Nantino wei�t!
Viertel.
Sehr jern! Nante Nantino, der letzte Eckensteher,
ober Tonnenbruder, wie sie ooch jenannt wurden,
wohnt in de Mauerftra�e Nummer 7 hinten auf
dm Hof im Keller. Seit Dreiviertel Jahren hat
        
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