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[Hefte 15-22] 18. Heft: Das Fastnachts-Orakel

Full text: [Hefte 15-22]

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bin und ich bemerkt habe, bis zu welchem Grade von
Dreistigkeit sich die Kritik velstieg, dann und wann
Einiges an nuinen k�niglichen Werken bescheidener-
ma�en nicht ganz �ber alle Maa�en vortrefflich zu
finden, so verordne ich hiermit, da� ich nur �ber alle
Maa�cn Vortreffliches schreibe! Jedenfalls ist eS nicht
in der Ordnung, da� man einen madigen Apfel mit
Vorsicht genie�t, oder gar einen Nagel bei Seite
wirft, weil ihm blos der Kopf fehlt. Man kann
sich keinen Begriff davon machen, wie gro� ein f�nf
Fu� gro�er Mensch ist, am wenigsten aber ist es
geeignet, sich eben so gro� zu d�nken, weil man auch
f�nf Fu� mi�t. Denn wenn man eine Thr�ne noch
so lange in GotteS Sonne liegen und blinken l��t,
so wird sie deshalb eben so wenig ein Stern, wie ein
Brillant, im Gegentheil von GotleS Sonne getrocknet
werden. Auch kann ich nicht begreifen, warum eine
blo�e Geburt kein Verbrechen scm soll, wenn eine
Niederkunft eine Tugend ist? Denn wenn Kreuz ein-
mal Trumpf ist, so sticht die nmcrableste Zwei und
Drei den Herzbuben. Freilich ist die S�nde aller
als die Tugend, wie uns Moses lehrt, oi-Fo m��te
die Tugend vor der E�nde die gr��te Hochachtung
haben; aber so lange Zwei mal Zwei Vier ist, bin
ich fest �berzeugt, da� nur Cinz
    
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