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[Hefte 15-22] 18. Heft: Das Fastnachts-Orakel

Full text: [Hefte 15-22]

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nahmgebung an den politischen Interessen des Vater-
landes antragen.
�Herr Buffey. Ja! Vlos deS oereinftigejef�llt mir nich; ich w�rde ein � wie hee�t es
doch?
�
ein Am Ende meent bringen, um des
Dereinftige in �in B�lde" umzuwandeln. Dieses
�inB�lde" Hab' ich neulich von de baiersche Kammerjelesen, un deS hat mir sehr jut jefallen.
Schn�deritzky. Ja, Baierns Verdienste um
die deutsche Sprache find �berhaupt sehr anzuerken-
nen, und auch theilweis in deutschen Gauen schon
anerkannt worden.
Krempe (zu seinen Begleitern). Na nu kommt mal
her; nu wollen wir mal etwas orakeln. Ich wce�,
wie die janze Ieschichte zusammenh�ngt. Der Je ist
fitzt unten imKeller, das Schallhorn wirft die Worte
hier in eine R�hre, die durch das Iel�nder runter-
f�hrt, und dieselbe R�hre schmei�t die Antworten
in's Schallhorn, so de� man sich einbildt, sie k�men
da raus. sRuftnd.) Orakel, ich wee�, Du fitzst
im Keller!
Orakel. 8eklie68v8t Du �as aus 6er
meinsr Antworten?
Krempe (lachend). Ja! (Fragend.) Also hoheWeisheit kann man von Dir nich erwar-
ten?
Orakel. Uolio Weisheit kommt nur vom
?bron boruntvr.
Krempe. So? Kommt sie herunter? Na
sch�n! Sage mal: bist Du fromm?Orakel. Rom: gut!
Krempe. H�ltst Du alle zehn Gebote?
        
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