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[Hefte 15-22] 18. Heft: Das Fastnachts-Orakel

Full text: [Hefte 15-22]

7das Orakel festsitzen wird! (Erfragt.) Wann wird
Deutschland Pre�freiheit haben?
Orakel. veutsclilan� veutselllan�
�ein vvircl.
Domino. Hm, da liegt Etwas drinn. Aber
warte! (Fragend.) Wird Preu�en je eine Con-
stitution erhalten?
Orakel. 8ob2l6 o� sie k�t.
Domino (sieht seinen Begleiter an und nickt mit dem
Kopfe). Ein gutes Wortspiel! Man mu� die Fra-
gen so construiren, da� das Orakel nicht mit solchen
Wendungen durchschl�pfen kann. Welche Schau-
spieler achtest Du am meisten?
Orakel. Die aul �sn Lrvttvrn.
Der Begleiter. Bitte, lassen Sie mich ein-
mal fragen.
Domino. Sehr gern! (F�r sich.) Wer mag das
sein?
Begleiter (fragt). Wodurch wird das Mi-
nisterium Guizot gest�rzt werden?
Orakel. Vurclz I)as, no�urcli es �ick bielt.
Herr Buffey. Des is durch den Keenig Lud-
wig Philipp. Na erlauben Se mir mal, de� ich
ooch mal fragen derf. (Zu Pemke.) Wir haben hier
so jut wie jeder Andere unser Nillet mit sechszehn
Iroschen bezahlen m�ssen, un deshalb k�nnen wir
ooch fragen, nich wahr?
Pemke. Ja wohl!
Herr Buffey. ES jibt Oozenblicke im mensch-
lichen Leben, wo man eine Frage an des Schicksal
vor sechszehn Iroschen frei hat, un ein solcher is eSjetzt. � Na was frag' ich'n nanu jleich! Ich mvchte
        
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